Ein privates Werkzeug von Michael. Kein Produkt, keine Anmeldung für Fremde.
Im comdirect-Depot stehen keine Live-Kurse. Wer den aktuellen Kurs eines Scheins sehen will, muss ihn einzeln anklicken – und das für jede Position neu. Bei neun Scheinen sind das neun Klicks, und bis man beim letzten ist, ist der erste schon wieder veraltet.
Beim Day-Trading ist genau das der Knackpunkt: Es kommt auf Sekunden an. Hochgehebelte Knock-Outs bewegen sich zweistellig an einem Vormittag, und ein Kurs von vor zehn Minuten ist keine Entscheidungsgrundlage.
Diese Seite löst das: eine Ansicht, alle Positionen, echte Realtime-Kurse. Kein Klicken, kein Umschalten. Der perfekte Überblick auf einen Blick.
Die Kurse stammen von onvista und werden erst geholt, wenn jemand die Seite tatsächlich ansieht. Es läuft nichts im Hintergrund mit.
Kurse können verzögert, veraltet oder falsch sein – besonders bei wenig gehandelten Scheinen. Deshalb steht bei jeder Position, wann zuletzt ein Kurs gestellt wurde. Verlass dich nie blind darauf.
Passwörter werden niemals im Klartext gespeichert. Aus dem Passwort
wird mit PBKDF2-HMAC-SHA256 und 600.000 Rechenrunden
ein Hash gebildet, dazu ein individueller Zufallswert pro Konto. Gespeichert wird
nur das Ergebnis.
Aus diesem Wert lässt sich das Passwort nicht zurückrechnen. Selbst wer die Datei in die Hände bekäme, käme nicht an die Passwörter. Auch Michael kann sie nicht sehen – wer seines vergisst, bekommt ein neues, nicht das alte.
Die Verbindung läuft über HTTPS. Nach acht Fehlversuchen wird die Anmeldung zehn Minuten gesperrt. Die Sitzung liegt in einem Cookie, das JavaScript nicht auslesen kann.
Nimm hier ein Passwort, das du sonst nirgendwo verwendest – nicht das von deiner Mail, deinem Instagram oder deinem Onlinebanking. Denk dir eins aus, das es vorher noch nicht gab.
Der Grund ist nicht Misstrauen, sondern Logik: Diese Seite speichert dein Passwort nur als Hash und kann es technisch nicht lesen – weder Michael noch sonst jemand. Es kann also gar nicht zu deinen anderen Konten führen. Umgekehrt gilt aber: Wer überall dasselbe Passwort benutzt, macht jedes einzelne Konto so schwach wie das unsicherste davon.
Mit einem eigenen Passwort ist die Sache eindeutig – hier entsteht kein Risiko für irgendeinen deiner anderen Zugänge, und niemand muss sich hinterher fragen, wo etwas hergekommen sein könnte.
Michael betreibt diesen Server und hat Administratorrechte. Er kann damit theoretisch jedes Depot einsehen – also alle Positionen, Kaufkurse, Stückzahlen und Gewinne jedes Nutzers.
Das ist keine Hintertür, sondern eine bewusste Eigenschaft: Wer einen Server betreibt, kommt technisch immer an die Daten darauf. Es steht hier, damit es niemanden überrascht. Trag nichts ein, was er nicht sehen soll.
Untereinander sind die Depots strikt getrennt: Kein Nutzer sieht das Depot eines anderen.
Die steuerliche Betrachtung zeigt eine grobe Orientierung, keine Abrechnung. Was am Ende wirklich fällig wird, rechnet deine Bank aus – und die kennt Dinge, die diese Seite nicht kennt.
Nicht berücksichtigt werden unter anderem:
Für die Steuererklärung zählt allein die Abrechnung deiner Bank.
Diese Seite ist bewusst keine Depotverwaltung. Sie bildet nur Hebelprodukte ab – Optionsscheine, Knock-Outs, Zertifikate –, weil bei denen Sekunden zählen und Knock-Out-Schwellen über Totalverlust entscheiden.
Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen oder Altersvorsorge gehören nicht hier hinein. Wer solche Positionen führt, tut das in seinem echten Depot. Diese Seite zeigt immer nur einen Ausschnitt – nie das Gesamtvermögen, nie die gesamte steuerliche Lage.
Es gibt keine offene Registrierung. Zugänge vergibt Michael über Einladungslinks. Gespeichert werden Benutzername, Passwort-Hash, Zeitpunkt der letzten Anmeldung und die selbst eingetragenen Positionen – sonst nichts.
Du kannst dein Konto jederzeit selbst löschen – ohne jemanden zu fragen. Der Weg dorthin: Verwalten → Mein Konto.
Zur Sicherheit musst du deinen Benutzernamen eintippen, damit es nicht aus Versehen passiert. Danach sind dein Zugang und alle deine Positionen endgültig weg – es gibt keine Sicherungskopie und kein Zurückholen.
Gelöscht wird immer nur dein eigenes Konto. Ein fremdes lässt sich darüber nicht anfassen, auch nicht mit Tricks.